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Schloss Trippstadt - Sitz der FAWF

67705 Trippstadt

Wir begrüßen Sie in der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Es besteht die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt mit dem Aufgabenspektrum der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) bekannt zu machen.


Aktuell

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft 81/17

Jahresbericht 2016

Anual Report 2016

 

Datei herunterladen (PDF; 527 KB)

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 79/16

Block, J.; Dieler, J.; Gauer, J.; Greve, M.; Moshammer, R.; Schuck, J.; Schwappacher, V.; Wunn, U.

 

Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Nährstoffversorgung bei der Holz- und Biomassenutzung im rheinland-pfälzischen Wald (PDF; 5,20 MB)

 

 

 

Rotwild - Telemetriestudie im Hunsrück startet 2017

Rotkalb mit Sender; Bild: Dr. Ulf Hohmann

Faltblatt zum Großkarnivoren-Monitoring in Rheinland-Pfalz erschienen

Faltblatt herunterladen (2 MB)

  • Hinweis zum Ausdruck: beidseitig und in "tatsächlicher Größe"
  • Hinweis zum Falten: an gestrichelten Linien falten

 

 

 

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 78/16

Joachim Block, Martin Greve, Hans Werner Schröck, Friedrich-Wilhelm zum Hingste:

Mangantoxizität bei Douglasie [PDF; 3 MB]

 

 

 

Waldzustandsbericht 2016

Am 24. November wurde der Waldzustandsbericht 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er enthält Informationen zum Gesundheitszustand unseres Waldes. Der Kronenzustand ist ein Indikator für die Vitalität der Waldbäume, bei der Eiche hat sich die Situation gegenüber dem Vorjahr verbessert, bei der Buche, ausgelöst durch sehr starken Fruchtbehang, erheblich verschlechtert. Über alle Baumarten ist der Anteil an Bäumen mit deutlichen Schäden geringfügig angestiegen.


Um ein umfassenderes Bild der Waldgesundheit zu zeichnen, werden weitere Themenfelder im Waldzustandsbericht abgehandelt:

 

  • Einflüsse auf den Waldzustand, Entwicklung der Luftschadstoffbelastung, Witterungsverhältnisse, Blüte und Fruktifikation und die allgemeine Waldschutzsituation
  • Waldernährung in Rheinland-Pfalz
  • Stickstoff im Wald - unverzichtbarer Nährstoff und waldgefährdender Schadstoff
  • Eignung von Baumarten unter dem Einfluss des Klimawandels
  • Naturwaldreservate - Urwälder von morgen und Wissensquellen für Wirtschaftswälder
  • Rehwildbejagung im Fokus
  • Zertifizierung - ökologische, ökonomische und soziale Standards der Waldbewirtschaftung

 

Der vollständige Bericht steht als PDF-Download zur Verfügung.

Weitere Infos unter >> Forschungsschwerpunkte >> Forstliches Umweltmonitoring >> Waldzustandserhebung

 

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Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft 77/16

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft 76/16

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft 75/16

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft 74/15

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt Waldökologie und Forstwirtschaft 73/15

Waldzustandsbericht 2015

Am 3. Dezember 2015 stellte Forstministerin Höfken im Rahmen einer Pressekonferenz den aktuellen Waldzustandsbericht 2015 vor. Ein Schwerpunktthema ist die Auswirkungen von Ozon auf die Waldbäume, in dem die neuesten Kalkulationen des Ozonflusses von Prof. Willy Werner (Universität Trier) vorgestellt werden.

Der vollständige Bericht steht als PDF-Download zur Verfügung.


Weitere Infos unter >> Forschungsschwerpunkte >> Forstliches Umweltmonitoring >> Waldzustandserhebung

 

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Hier finden sie die Luchsverbreitung in Deutschland im Monitoringjahr 2013

22.01.2015 Klimaschutzkonzept Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz gemeinsam klimafreundlich gestalten – Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung zum Klimaschutzkonzept gestartet

Wirtschaftsministerin Lemke hat am 22. Januar 2015 den Startschuss für die Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes Rheinland-Pfalz gegeben. Das Konzept soll in einem landesweiten Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligungsprozess erarbeitet werden. Ab sofort können alle Bürgerinnen und Bürger über einen Zeitraum von vier Wochen alle Maßnahmenvorschläge kommentieren, diskutieren und durch eigene Vorschläge ergänzen. Die Beteiligung erfolgt online über die Plattform www.klimaschutzkonzept-rlp.de. Ziel der Online-Beteiligung ist es, das Wissen, die Meinungen, Erfahrungen, Ideen und Anregungen möglichst vieler verschiedener Menschen und Interessensgruppen aus Rheinland-Pfalz in den Entwurf des Klimaschutzkonzepts mit einfließen zu lassen – damit es so konkret und alltagsnah wie möglich wird. Das Konzept soll die Strategien und Maßnahmen festlegen, mit denen die Klimaschutzziele des Landes erreicht werden sollen. So hat sich Rheinland-Pfalz mit dem Landesgesetz zur Förderung des Klimaschutzes das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken, bis 2050 soll eine Minderung von mindestens 90 Prozent erreicht werden. „Die Ideen möglichst vieler Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind gefragt, um das künftige Klimaschutzkonzept unseres Landes kreativ und innovativ zu gestalten und unsere gesetzlich verankerten Klimaschutzziele zu erreichen“, betonte Ministerin Eveline Lemke. Neben der Online-Beteiligung werden verschiedene moderierte Klima- und Verbändeforen durchgeführt und geben interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden, Organisationen und Institutionen die Gelegenheit, sich an der Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes zu beteiligen.



Machen Sie mit und bringen Sie sich ein! Die Online-Beteiligungsplattform und weitere Informationen finden Sie unter: 
http://www.klimaschutzkonzept-rlp.de/

 

 

Waldzustandsbericht 2014

Frau Ministerin Ulrike Höken stellte den Waldzustandsbericht 2014 für Rheinland-Pfalz vor.

Die vor wenigen Wochen vorgestellten Ergebnisse der Bundeswaldinventur zeigen dass der Wald in RLP natürlicher, älter und stabiler geworden ist. Der jetzt vorgestellte Waldzustandsbericht 2014 bringt die Informationen zum Gesundheitszustand unseres Waldes. Der Kronenzustand ist ein Indikator für die Vitalität der Waldbäume, bei der Eiche hat sich die Situation gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, bei der Buche aber erheblich verschlechtert. Über alle Baumarten ist der Anteil an Bäumen mit deutlichen Schäden leicht angestiegen. 


Um ein umfassenderes Bild der Waldgesundheit zu zeichnen, sind weitere Themenfelder in den Waldzustandsbericht aufgenommen: 

  • Wald und Klimawandel in Rheinland-Pfalz - Folgen und Anpassung im Kontext des neuen Weltklimaberichtes
  • Nationalpark Hunsrück-Hochwald - Großflächiges „Freilandlabor“ zur Erforschung von Waldentwicklung und Biodiversität
  • Wildschäden im Wald
  • Zertifizierung der Forstbetriebe

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Falschmeldung der Polizei

07.10.2014

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz hat vor ein paar Jahren eine Hotline (Telefon 06306-911199) eingerichtet, die Hinweise auf Luchse oder Wölfe (wie z.B. Sichtungen, Spuren im Schnee, Beutereste, Kot oder Luchs- bzw. Wolfskadaver) entgegen nimmt und überprüft.


Die mit der Überprüfung beauftragte FAWF hat am 15.09.14 aus einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Edenkoben erfahren, dass zwei Tage zuvor ein Luchs auf der BAB 65 bei Haßloch von einem Fahrzeug erfasst und getötet wurde. Die Überprüfung anhand einer genetischen Analyse hat nun jedoch ergeben, dass es sich hierbei um einen Dachs gehandelt hat.

 

 

Jahresbericht 2013

Anual Report 2013

Datei herunterladen (PDF; 385 KB)

 

 

Wolfsmeldung in der Presse

Am Wochenende ist in der Presse zu lesen gewesen, dass am 24.04.14 bei Mudenbach ein Wolf oder zwei Wölfe beobachtet und fotografiert wurden. Nachdem uns diese Wolfsmeldung erreichte, konnten die regional zuständigen Luchs- und Wolfsbeauftragten Herr Boschen und Herr Dr. Wörner diesen Fall dokumentieren. Nach Begutachtung durch die FAWF steht fest, dass es sich hierbei um zwei Hunde gehandelt hat.

Wildzählung in und um den geplanten Nationalpark startet mit Unterstützung der DBU im April 2014

Mit der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt als
rheinland-pfälzischer Projektpartner startet im April ein bundesweites
Wilderfassungsprojekt unter anderem im Hunsrück und in der Lüneburger Heide.

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FAWF-Gutachten zum aktuellen Erhaltungszustands des Rebhuhn in Rheinland-Pfalz inkl. Bejagungsempfehlungen

Neuer Klimawandel-Bericht für Rheinland-Pfalz

Im Rahmen der Veranstaltung „EU-Strategie zum Klimawandel – Herausforderungen für Europa und die Regionen“ in Brüssel (zur Pressemitteilung) stellte Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Eveline Lemke den neuen „Klimawandelbericht“ vor. Der rheinland-pfälzische Weg bei der Anpassung an den Klimawandel kann auch für andere Regionen und Kommunen in Europa interessant sein, sagte Ministerin Lemke. 
Innerhalb Deutschlands zählt Rheinland-Pfalz zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Der Klimawandel hat Auswirkungen auf sämtliche Umwelt- und Gesellschaftsbereiche. Steigende Jahrestemperaturen und die Zunahme von extremen Wetterereignissen wie Stürme, Hoch- und Niedrigwasser sowie Trocken- und Hitzeperioden sind Signale einer Trendentwicklung, die sich nach den verfügbaren regionalen Klimaprojektionen auch künftig fortsetzen dürfte. Der Klimawandel ist ein Aufgabengebiet, das in Rheinland-Pfalz bereits seit mehreren Jahren intensiv bearbeitet wird. 
Der neu vorliegende „Klimawandelbericht“ liefert Grundlagen und Empfehlungen für Naturschutz und Biodiversität, Boden, Wasser, Landwirtschaft, Weinbau und Wald. Lemke: „Der Bericht soll das Bewusstsein für die Relevanz des Klimawandels stärken, Hilfe zur Selbsthilfe geben und Wege aufzeigen, wie die weitere Auseinandersetzung mit dem Klimawandel zukünftig aussehen kann. Uns ist es wichtig, landesspezifische Aussagen fundiert zu erarbeiten und die Strategie flexibel zu gestalten. Erkenntnisse zu neuen Handlungsfeldern fließen in unser Informationssystem zum Klimawandel ein.“ Das Klimawandel-Informationssystem „kwis-rlp“ bietet ein umfangreiches Beratungs- und Informationsangebot. 


Download: www.klimawandel-rlp.de (Aktuell)

 

 

Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege 2013

Für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Landespflege wurde Dr. Ana Vasconcelos für ihre Dissertation „Wälder im Klimawandel – Grundlagen für Anpassungsoptionen in Rheinland-Pfalz“ der mit 5000 € dotierte Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege 2013 verliehen. Die Urkunde wurde von der Stiftungsvorsitzenden, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, und von Björn Graf Bernadotte am 16. November 2013 in feierlichem Rahmen auf der Insel Mainau überreicht. 
Auf wissenschaftlich höchstem Niveau hat die gebürtige Portugiesin unterschiedliche Methoden zur Abschätzung der künftigen Baumarteneignung integriert und damit wertvolle Entscheidungshilfen für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung in Rheinland-Pfalz geliefert. Die Resultate haben einen konkreten Praxisbezug, indem sie in die derzeit laufende regionale Waldbauplanung in Rheinland-Pfalz einfließen.
Die Dissertation wurde an der Professur für Landespflege der Universität Freiburg (Prof. Dr. Werner Konold) angefertigt. Dr. Ana Vasconcelos ist seit 2008 von der Universität Freiburg an das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen bei der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt abgeordnet.


Zur Dissertation:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9095/pdf/VASCONCELOS_Dissertation_EndVersion.pdf

Wasgauer Gespräche am 29. und 30. Oktober 2013

Bei den Wasgauer Gesprächen 2013 geht es um die Frage: „Wieviel Totholz braucht das Leben?“
Dieser deutsch-französische Erfahrungsaustausch im Biosphärenhaus in Fischbach bietet am ersten Tag Vorträge und Diskussionen zur vielfältigen Rolle von Totholz im komplexen Wirkungsgefüge der Waldökosysteme. Im Rahmen einer Exkursion in deutsche und französische Wirtschaftswälder am zweiten Tag bietet sich Gelegenheit, die Diskussion anhand konkreter Beispiele zu vertiefen.

Programm

30 Jahre Waldzustandserhebung, Außenaufnahme 2013 beginnen

Am 01. Juli beginnt die diesjährige Waldzustandserhebung. Die Aufnahmeteams treffen sich an der FAWF in Trippstadt um den Ablauf der Erhebung zu besprechen, sowie die Merkmale zur Beurteilung des Kronenzustandes bei den einzelnen Baumarten zu klären und einen gemeinsamen Beurteilungsmaßstab einzuüben. Dieses Jahr wird die Vollstichprobe (4 x 4 km Raster) erhoben, das sind rund 11.500 Probebäume. Die Außenaufnahmen werden voraussichtlich bis zum 26. Juli abgeschlossen sein. Die Ergebnisse werden mit dem Waldzustandsbericht voraussichtlich Ende des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit der Erhebung sind Aussagen zur Vitalität für Fichte, Buche, Eiche und Kiefer differenziert nach verschiedenen Altersstufen möglich. Für die Baumarten Douglasie, Lärche, Hainbuche, Esche und eingeschränkt auch Ahorn, Birke, Erle und Tanne sind generelle Aussagen zur Entwicklung der Vitalität abzuleiten. Für den Waldzustand allgemein ist auch eine Differenzierung nach den wichtigsten Waldregionen des Landes möglich.

Im Jahre 1984 wurde erstmals eine Erhebung der Vitalität der rheinland-pfälzischen Wälder anhand des Kronenzustandes auf einem systematischen Stichprobenraster nach einem deutschlandweit einheitlich abgestimmten Verfahren vorgenommen. Zusammen mit der diesjährigen Erhebung steht damit eine 30 jährige Zeitreihe zum Vitalitätszustand unserer Wälder bereit.

Jahresbericht 2012

Anual Report 2012

Datei herunterladen (554 KB)

Hochwertiges Forstliches Vermehrungsgut - Grundlage für die Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit zukünftiger Wälder

Flyer Internationale Darrleitertagung vom 04. bis 07. Juni 2013 in Bernkastel-Kues

Liste der Vorträge und Redner

Vorträge der Darrleitertagung

Artenvielfalt und Nationalpark? - Erkenntnisse aus der Naturwaldforschung

Große Waldgebiete aus der Nutzung zu nehmen wird in Deutschland zum Teil heftig diskutiert. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Fragen wegen Verzichts auf Holznutzung, um Angst vor Holz - vor allem Brennholzverknappung - oder um die Befürchtung, als Mensch ausgesperrt zu werden. Heftig und auch kontrovers wird diskutiert, ob denn die Stilllegung großer Gebiete, die vornehmlich aus Gründen des Naturschutzes erfolgt, dem Naturschutz tatsächlich auch dient.

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Seminar 2.4.9 "Klimawandel in Rheinland-Pfalz - Chancen und Risiken für unsere Wälder

Untersuchungen zu Wasserhaushalt und Klimawandel an ausgewählten Forstlichen Monitoringflächen in Rheinland-Pfalz

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 72/12

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Wasserhaushaltsuntersuchungen im Rahmen des Forstlichen Umweltmonitorings und bei waldbaulichen Versuchen in Rheinland-Pfalz

Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirschaft Rheinland-Pfalz Nr. 71/12

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Forstbetriebshöfe - Handbuch Planung und Konstruktion

Die Ergebnisse der Forschungsförderung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten für die Fachhochschule Trier, Fachrichtung Architektur wurden in dieser Broschüre zusammengefasst.

Seminar 2.4.8 "Aktuelle Versuchs- und Forschungsergebnisse für die forstliche Praxis"

Jahresbericht 2011

Der Jahresbericht 2011 steht zum Herunterladen bereit.

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Waldbodenzustandserhebung (BZE)

Der aktuelle Waldbodenzustandsbericht (BZE II) für Rheinland-Pfalz liegt vor.

Dem Waldboden kommt wegen seiner Filter- und Puffereigenschaften und der Fähigkeit Kohlenstoff und Nährstoffe zu speichern eine Schlüsselrolle für die Funktionsfähigkeit der Waldökosysteme und deren Klimaschutzwirkung zu.

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Holzproduktion auf forstgenetischer Grundlage im Hinblick auf Klimawandel und Rohstoffverknappung

Richtigstellung

Richtigstellung zum Beitrag „Rotwild im Pfälzerwald - Wegen Überfüllung geschossen“ Wild und Hund 20/2011, S. 48 - 52

In dem oben genannten Artikel wird von der Jagdzeitschrift Wild und Hund über ein hierzulande noch weitgehend unbekanntes Verfahren der Bestandesschätzung von Rotwild berichtet.

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Tagung der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V.

Am 25. Oktober 2011 veranstaltet die Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. eine Tagung zum Thema "Der Klimawandel und mögliche Folgen in Rheinland-Pfalz". Tagungsort ist das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt.

Programm und Anmeldeformular finden sie hier: http://www.klimawandel-rlp.de/ (Aktuell)

 

 

Seminar 2.4.6 "Douglasie - Neophyt oder Baum der Zukunft"

Jahresbericht 2010

Der Jahresbericht 2010 steht zum Herunterladen bereit.
Jahresbericht herunterladen

Luchsmonitoring 2010

Die Analyse der Luchshinweise aus dem Jahr 2010 ist erschienen.
Datei herunterladen (444 KB)

Luchshotline geschaltet

Die FAWF hat eine "Luchs-Hotline" eingerichtet: unter 06306-911-199 kann man zukünftig Luchshinweise melden. Der zuständige Luchsberater wird den Anrufer umgehend zurück rufen.

Klimakompetenzzentrum eröffnet

Staatsministerin Margit Conrad eröffnete am 01. September 2010 das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen.

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