Waldkiefern bei St. Martin
(Foto: E. Segatz)

Das rund 180.000 ha umfassende Waldgebiet des  Pfälzerwaldes ist seit 1992 als Biosphärenreservat anerkannt. Seit 1998 ist es Teil des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord.

Die FAWF führt Forschungs- und Monitoringaufgaben in diesem vom Wald geprägten Großschutzgebiet durch. In 12 in den Kernzonen des Biosphärenreservates gelegenen Naturwaldreservaten  wird  Naturwaldforschung betrieben; das Naturwaldreservat Adelsberg-Lützelhardt ist grenzüberschreitend angelegt. In den Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen werden die den Pfälzerwald repräsentierenden Wald-bzw. Vegetationstypen untersucht: In Forschungsflächen von je 100 ha Größe werden die Waldtypen Buche, Eiche, Kiefer und Sukzession bezüglich der Entwicklung von Vegetation und Waldstrukturen aufgenommen.

Ein langfristiges Monitoring wird auch an 30 Waldquellen durchgeführt, die als Indikatoren für den Landschaftshaushalt in Hinblick auf ihre Struktur, Fauna und Flora sowie ihrer wasserphysikalischen und –chemischen Eigenschaften hin untersucht werden.

http://www.pfaelzerwald.de/