Der Forschungsbereich 5.1 hat die Methode zur statischen Darstellung des volkswirtschaftlichen Forst-, Holz- und Papierclusters entwickelt, die heutzutage bundesweit angewandt wird. Sie gibt Entscheidern in Wirtschaft und Politik, aber auch der interessierten Öffentlichkeit aussagekräftige Hinweise zur Bedeutung des holzbasierten Wirtschaftszweiges. Die jüngste Erhebung auf Basis der Umsatzsteuerstatistik hat gezeigt, dass die rheinland-pfälzische Forst-, Holz- und Papierwirtschaft nun mit über 10 Mrd. € Umsatz im Jahr nach der chemischen Industrie der zweitgrößte Zweig des produzierenden Gewerbes im Land geworden ist. Mit über 30.000 Beschäftigten hat sie selbst die chemische Industrie hinter sich gelassen.